Archiv 2017

Eisstöckeln

Endlich! Nach ein paar Jahren der Abstinenz war uns der letzte Winter mal wieder gnädig und wir trafen uns mehrmals am Sonntag nach dem Mittagessen in der Sandoase (und nicht wie sonst üblich am Pflegerweiher) zum "Eisstöckeln". Bei oft herrlichem Winterwetter hatten wir wie immer eine riesige Gaudi und hoffen jetzt schon wieder, dass auch der nächste Winter wieder zum Eistöckeln einlädt.

Maskierte TT-Stunde der Jugend

Die maskierte Tischtennisstunde fand wie jedes Jahr am Rosenmontag statt, diesmal aber nur dank der Mithilfe der Eltern und den Jugendlichen. Gegen 18 Uhr kamen langsam die Ersten mit lustigen und anregenden Verkleidungen in der Brucker Mehrzweckhalle an. Viele halfen beim Aufbau der Tischtennisplatten. Nach zögerlichem Beginn fanden sowohl Kinder als auch Erwachsene dann schnell Spaß und Freude am gemeinsamen Spiel mit Brettern, Pfannen und Mini-/ Riesenschläger. Zusätzliche gab es noch unterhaltsame Faschingsmusik. Gegen Ende wurde ein kleiner Parcours bei dem man einen Tischtennisball balancieren musste aufgebaut, nebenbei gab es noch andere Spiele. Zum Abschluss der Stunde gab es noch eine Stärkung von den Eltern, die für alle Krapfen und Wurstsemmeln zubereitet haben. Zufrieden und mit vollen Bäuchen gingen dann alle Kinder und Jugendliche mit ihren Masken und Verkleidungen vergnügt nach Hause.

Ein Turnier ins Leben gerufen

Die Sportfreunde Bruck 96 organisierten das erste Christoph Zwingmann-Gedächtnisturnier

Im Oktober 2016 richteten die Sportfreunde Bruck zum ersten Mal eine passive Marktmeisterschaft im Tischtennis aus. Mit viel Begeisterung waren die teilnehmenden Vereine und Eltern der Jugendspieler an den Tischen. Auch der Beisitzer und langjährige zweite Vorstand Christoph Zwingmann ließ es sich, wie so oft nicht nehmen, als Unterstützer vor Ort zu sein. So war es für die Sportfreunde ein umso größerer Schock, als sie kurz darauf die Nachricht vom plötzlichen und unerwarteten Tod ihres Kameraden hörten. Nun wollten die Sportfreunde ihre Dankbarkeit für Christoph Zwingmann bekunden, in Form eines Gedächtnisturniers. Bei diesem Gedanken konnte die Vorstandschaft um Vorsitzenden Hans Ullmann gleich begeistert werden. Auch Christophs Frau, Maria Zwingmann, ließ sich als Schirmherrin nicht lange bitten. Aufgeteilt in ein Eltern-Kind-Turnier am Vormittag sowie ein Erwachsenenturnier am Nachmittag bekamen alle die Chance, dabei zu sein. Über 30 Spieler beteiligten sich. Außerdem stärkte sich bei diesem sportlichen Zusammensein ebenfalls der Teamgeist der Spieler. Am Ende konnte sich in der Kategorie Eltern-Kind das Team Schmid vor dem Team Heigl durchsetzen. Bei den Erwachsenen stand ein langer Weggefährte Christophs auf dem Treppchen. Karl-Heinz Birkner siegte in der Konkurrenz Erwachsener ohne Punktverlust. Angesichts der regen Teilnahme überlegen sich die Sportfreunde, das Turnier nun im jährlichen Turnus abzuhalten, zum Gedächtnis an das Gründungsmitglied und langjährigen zweiten Vorstand Christoph Zwingmann.

51. TT-Marktmeisterschaft Jugend

Auch dieses Jahr ermittelten die Sportfreunde wieder ihre Tischtennisjugendmarktmeister. Das Organisationsteam um Sportwart Christopher Wittmann sowie Jugendleiter Bernd Meier und erstem Vorstand Hans Ullmann stellen einen schönen Rahmen in der Brucker Mehrzweckhalle. Antreten konnten die erschienenen Kinder und Jugendlichen in folgenden Konkurrenzen. Jungen, Mädchen sowie Bambini und auch nicht aktiv. Bei den Jungen konnte sich der Ranglistenerste Alexander Ullmann vor Jaschar Ibrahim und Andreas Sinzger ohne einen Punktverlust durchsetzen. In dem Wettbewerb Mädchen gab es eine kleine Überraschung. Hier sicherte sich die Erstplatzierte Vera Schmid nicht den erhofften Marktmeistertitel. Sie unterlag im Finalspiel ihrer Teamkollegin Elena Stangl, die sich dadurch zum ersten mal in ihrer Laufbahn einen Markmeistertitel holte.

In der Klasse der Bambini konnten mit 10 Kindern die meisten Teilnehmer verbucht werden. In einem packenden Finale erarbeitete sich die "routiniertere" Corinna Heigl vor dem "Neuling" Simon Rösch den Titel. Beide waren jedoch mit ihrer Leistung an diesem Tag mehr als zufrieden. Auf den dritten Platz kämpfte sich Tina Schwandner vor dem Viertplazierten Leon Baranowski. Bei den nicht aktiven gab es durch die beiden gestarteten Teilnehmer gleich das Finale. Dies gewann Maurice Wahrlich vor Ian Fiedler. Für das Organisationsteam der Sportfreunde waren sowohl die Teilnehmerzahlen, als auch so manch spannende Ballwechsel ein riesen Erfolg ihres Jugendprogramms. Am Ende folge noch die Siegerehrung mit Medaillen und Pokalen.

Fahrradtour am Pfingstmontag

Nachdem letztes Jahr unsere alljährliche Pfingstmontag-Radltour wegen Schlechtwetter ausgefallen war, trafen wir uns dieses Jahr -allen Wetter-Apps zum Trotz- (70 % Regenwahrscheinlichkeit) um 8.30 Uhr am Norma-Parkplatz in Bruck. Mit Bus und Auto ging es nach Kallmünz, wo dann 11 Sportfreunde mit ihren Radln um 9.45 Uhr zur Tour entlang der Naab nach Mariaort aufbrachen. Der Routenplan: Kallmünz - Krachenhausen - Duggendorf - Pielenhofen - Etterzhausen - Mariaort. Der erste Stopp war bereits nach 5 Minuten. Luft fehlte im Reifen von Karl-Heinz. Der nächste Halt war erst 26 km später um 11.30 Uhr in Mariaort. Dort stärkten wir uns bei einem Mittagessen im Gasthaus Krieger und freuten uns über den Besuch von Bernd, der mit dem Auto auf ein Spezi vorbeikam. Um 13.00 Uhr ging es auf gleichem Weg zurück nach Kallmünz mit nur einer Kaffee- und Kuchenpause gegen 14.00 Uhr beim Campingplatz Pielenhofen. Ankunft in Kallmünz war dann ca. 15.45 Uhr, wo wir beim "Bürstenbinder" die legendären Baustechala probierten. Dort erlebten wir noch ein Schauspiel sondergleichen. Mit einer zickigen Frau in weißer Hose und einem Anwohner, der einem Parksünder die Polizei auf den Hals hetzte. Wir hatten noch so viel Spaß, gleichwohl das Schauspiel dann ganz unspektakulär zu Ende ging. Gegen 17.45 Uhr traten wir die Nachhause-Fahrt an. Es war eine tolle Radl-Tour mit herrlichem Wetter ohne einen Tropfen Regen.

Besuch des Bayerischen Landtags

Der Einladung von MdL Joachim Hanisch gefolgt machten sich vier Sportfreunde auf nach München. Nach einem kurzen Zwischenstopp erreichten wir die Landeshauptstadt pünktlich zum Mittagessen. Mit Schweinebraten und Radler im Biergarten ließen sich die heißen Temperaturen gleich besser ertragen. Anschließend ging es zu Fuß durch die Ausläufer des Englischen Gartens zum Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags. Nach einer kurzen Videoeinführung durften wir dann an der angesetzten Tagessitzung als Zuschauer teilnehmen. Tagesordnungspunkt war unter Anderem "Rettungsgasse". Zum Abschluss stellte sich MdL Hanisch noch persönlich unseren Fragen in einer kleinen Podiumsdiskussion. Für den informativen Einblick möchte ich mich im Namen der Sportfreunde nochmals rechtherzlich bedanken.

Vereinsausflug nach Ramsau am Dachstein

Dieses Jahr hat uns der Vereinsausflug nach Ramsau am Dachstein in Österreich verschlagen.

Geplante Abfahrt hierfür war Freitag um 12:00 Uhr am Parkplatz des Freizeitzentrums. Standesgemäß für eine große Gruppe, starteten wir natürlich nicht pünktlich, sondern stießen noch mit dem ein oder anderen Bierchen, Hugo und Sekt an. Anschließend holte der erste Vorstand noch weitere Warnwesten bzgl. der Vorschriften in Österreich und wir knipsten das allseits bekannte Gruppenfoto am neuen Brucker Karpfen. Um 12:45 Uhr konnten wir uns belustigt auf den Weg machen. Unsere erste Pause legten wir beim "Subway" in Altötting ein. Frisch gestärkt setzten wir unseren Weg zur österreichischen Grenze fort. Nach einer weiteren kleinen Pause in Golling in Österreich erreichten wir gegen 18:00 Uhr unser Wochenenddomizil "Pension Hochkönig" in Ramsau am Dachstein. Hier wurden wir freudig von unseren Selbstfahrern und vom "Michl" (Hotelwirt) begrüßt. Zügig hatte er uns unsere Zimmer zugewiesen und kurz darauf konnten wir bereits unseren ersten Ausblick von der Hotelterrasse genießen. Hungrig wie wir alle waren, sahen wir dem Grillfleisch und den Grillwürsten zunehmend sehnsüchtig entgegen. Schnell wurde zum Bedauern einiger unserer Mitglieder festgestellt, dass kein(!) dunkles Bier vorrätig war. Geschwind haben wir bei Brigitte (unserer Wirtin) nachgefragt und ca. eineinhalb Stunden später hatte der Schwiegervater das dunkle Bier organisiert. Das ist doch mal ein Service!! - die Freude war groß. Nach einer kleinen Ansprache bzw. Begrüßung durch unseren 1. Vorsitzenden, Hans Ullmann wurde das Salatbuffet eröffnet. Bei gemütlichem Beisammensein erläuterte Harald Gattinger uns noch den Ablaufplan des Wochenendes und wir ratschten noch bis in die späten Abendstunden. Im Laufe des Abends hatten sich unsere zwei Verrückten (Hans U. und Christopher W.) - im wahrsten Sinne des Wortes - eiskalt zum morgendlichen Baden um 06:00 Uhr (!) am Dorfweiher verabredet. Michl zauberte für unsere Mädels Lisa und Carina zur späten Abendstunde noch eine kleine Nachspeise, welche auch bei Sybille das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Ehe sie sich versah, wurde auch sie mit etwas Süßem versorgt. Am nächsten Morgen um 09:00 Uhr startete ein Teil unserer Gruppe die Wanderung über den "Märchenweg" zum gegenüberliegenden Rittisberg. Mit dem Rest der Truppe hatten wir uns für 10:00 Uhr am Rittisstadl an der Bergstation verabredet, der auch über den Sessellift zu erreichen war. Nachdem sich der zweite Trupp ein wenig verspätet hatte, wurde kurzerhand beschlossen, die Wanderung fortzusetzen und sich auf einer der nächsten Almen zu treffen. Gesagt, getan - wir wanderten weitere 82 Höhenmeter zum Gipfelkreuz des Rittisberges. Von dort aus hatten wir einen unglaublichen Ausblick über die Berge Österreichs. Ja, sogar unser morgiges Ausflugsziel, den Dachstein, konnten wir von dort aus erblicken. Vom höchsten Punkt des Berges aus, ging es für uns weiter zur ersten Alm: Der "Ochsenalm". Nach einiger Zeit mussten wir unseren "gemütlichen" Weg aber verlassen und über den Wurzelweg weitergehen. Wir gingen im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein. Trotz der holprigen Strecke, bei dem einige von uns dachten, wir kämen gar nicht mehr an, erreichten wir pünktlich gegen 12:00 Uhr die Ochsenalm. Wir nahmen Platz und bestellten sogleich unsere Getränke und Speisen. Umgeben von Ziegen auf dem "Goaswalk" und einem Schwein, genossen wir ebenfalls den Ausblick über all die Berge und Täler. Als wir unseren Weg um 13:00 Uhr fortsetzten, kam uns einer der anderen Gruppe bereits entgegen. Kurz darauf trafen wir auch unsere restlichen Wanderfreunde an. Nach kurzem Erfahrungs- und Erlebnisaustausch machten wir uns dennoch weiter auf den Weg, während sich die anderen noch an der Ochsenalm stärkten. Unsere Wanderung führte uns in Richtung "Sonnenalm". Da wir allerdings so von der deftigen österreichischen Brotzeit auf der Ochsenalm gestärkt waren, entschieden wir uns spontan um und wanderten weiter bis zur "Halseralm". Auch hier hatten wir wieder die Wahl, welchen Weg wir einschlagen: Den "Gemütlichen" oder den "Idyllischen". Neugierig wie wir waren, entschieden wir uns natürlich für den idyllischen Weg, welcher uns sogar einen kleinen Bach überqueren ließ. Währenddessen war bei der anderen Gruppe Aufbruchstimmung angesagt, welche leider schnell wieder verging, da es anfing zu regnen. Auch wir kehrten gerade noch zeitig in der Halseralm ein, um nicht komplett vom Regen durchnässt zu werden. Schnell brachten wir in Erfahrung, dass die Halseralm bereits seit 400 Jahren existiert und bis heute ohne Strom und warmen Wasser bewirtschaftet wird. Als der Regen vorbei war, setzten wir uns ins Freie - umgeben von einer Katze, ein paar freilaufenden Hühnern und einem neugierigen Schwein namens "Rudi der 10.". Frisch gestärkt mit einem Radler und einem Schiwasser machten wir uns dann auf den Weg zu unserem letzten Teil der Route - der Weg zurück ins Dorf. Währenddessen hatten auch die anderen Vereinsmitglieder die Ochsenalm verlassen und konnten in der Sonnenalm einkehren. Auch sie hatten eine Menge Spaß mit dem Wirt, der eine sehr musikalische Ader besitzt. Unser Engelbert lies sich natürlich nicht lange bitten und spielte an der Steirischen des Wirtes zünftig auf. Anschließend machten auch sie sich auf den Weg in Richtung Hotel. Als wir ins Dorf zurückkehrten, beschlossen wir, noch eine Runde mit der Rodelbahn zu fahren. Folglich kamen wir müde und kaputt gegen 16:00 Uhr im Hotel an; die durch den Regen zeitlich zurückgeworfenen Vereinsmitglieder trafen gegen 17:45 Uhr ein. Um 18:30 Uhr konnten wir uns bereits am reichhaltigen Salatbuffet zum Abendessen bedienen. Als Hauptgang bekamen wir Rindfleisch mit Nudeln und Totellini mit Spinat, sowie einen Schwarzbeerkuchen zur Nachspeise. Wie auch schon am Abend zuvor, ließen wir auch diesen Abend gemütlich ausklingen. Der Sonntagmorgen war angebrochen und ab halb 8 versammelten sich bereits die Ersten zum Frühstück. Gegen 09:30 Uhr checkten wir aus und brachen nach herzlicher Verabschiedung und einem abschließenden Gruppenfoto zur Talstation des "Hohen Dachsteins" auf. Von dort aus ging es für uns direkt mit der Panorama-Gondel weiter hinauf auf 2700m zum Gletscher "Hunerkogel". Dort angekommen genossen wir alle erst einmal die wunderbare Aussicht auf dem "Skywalk" ins Gebirge. Anschließend überquerten wir Österreichs höchstgelegene Hängebrücke, welche nur an 2 Felsmauern befestigt ist, 100m lang und 1m breit ist. Unter unseren Füßen befanden sich beeindruckende 400m Tiefe. Am anderen Ende der Hängebrücke angelangt, zog es uns sofort zur "Treppe ins Nichts" - einer Glasplattform, welche über 14 schmale Stufen in schwindelerregender Höhe von 400m über dem Wandfuß zu erreichen war. Nach diesen ersten Eindrücken reihten wir uns in die nebenan befindliche Warteschlange für den Eispalast ein. Tief im Inneren des Gletschers angekommen - genauer gesagt: 6m unter dem Eis - offenbarte sich uns eine mystische Welt aus Eis und Schnee. Detailgetreue nachgeschnitze Eisfiguren wie z. B. Scrat mit seiner Eichel (Ice Age) und Homer Simpson sorgten für Staunen aller Personen im Eispalast. Sogar der Grazer Uhrturm sowie ein farblich wechselnder Bergkristall war hier nachgebildet. Am Ausgang angelangt, warteten die Ersten auf den Rest von uns. Um sich die Wartezeit ein bisschen zu vertreiben, startete unser Roland eine kleine Schneeballschlacht, welche leider unsere Melanie ausbaden durfte. Nach einer kleinen Rast auf der Restaurantterrasse beschlossen wir spontan, wieder mit der Panorama-Gondel ins Tal hinabzufahren. Beim ansässigen Gasthof "Hunerkogel" stärkten wir uns alle für die endgültige Heimreise. Zurück in Deutschland angekommen, legten wir kurzerhand noch eine kleine Pause am Autobahnrastplatz ein und verabredeten uns noch spontan auf einen Abstecher in eine Eisdiele in Tittmoning. Dort angekommen, bestellten wir uns alle zur kleinen Erfrischung einen kühlenden Eisbecher. Auf dem Rückweg zu unseren Bussen, verabschiedeten wir uns dann voneinander, da wir von nun an getrennt nach Hause reisten. Gegen 19:00 Uhr erreichten wir alle vollgepackt mit tollen Erinnerungen unsere Heimat wieder. Alles in Allem war es wieder ein sehr schöner und toll organisierter Ausflug, an den wir uns bestimmt alle gerne erinnern werden. Ich wünsche uns weiterhin eine so tolle Zeit innerhalb und außerhalb des Vereinslebens und freue mich schon auf den kommenden Tischtennisausflug im nächsten Jahr, der uns wieder in eine (bestimmt ganz tolle) Stadt verschlagen wird.

Vereinsausflug der Jugend

Auch in diesen Jahr fand am Samstag, den 22.Juli wieder ein Jugendausflug statt. Besichtigt wurde die Tropfsteinhöhle Schulerloch, mit Ihren vielen Stalagmiten, Stalagtiten und Stalagmaten! Danach ging es weiter nach Riedenburg zum Altmühlbob, einer der modernsten Sommerrodelbahnen! Gegen 14 Uhr wurde zur nahegelegen Falknerei Burg Rosenburg aufgebrochen, mit Besichtigung einer Flugschau von Adlern, Falken und anderen Greifvögeln. Am Ende des Ausflugs wurde der Abend bei gemütlichen Beisammensein in der Pizzeria Aurora Nittenau, abgeschlossen.

39. Brucker Bürgerfest

Der Bürgerfest Samstag startete wie gewohnt mit dem Aufbau. Dank zahlreichen Helfern war die Bude schnell zusammengenagelt und kleine Schäden blitzschnell geflickt. Für Sportwart und Vorstand ging es direkt weiter ins Freizeitzentrum. Der Partnerschaftsverein aus Malesherbes war zum Gegenbesuch in Bruck und wir, die Sportfreunde richteten ein kleines Turnier aus. Vielen Dank an den Hauptorganisator Roland Neft.

Nach dem Einräumen der Bude ging es dann um 14:00 Uhr endlich los. Das Wetter spielte mit, Sonnenschein und keine Wolke zusehen. Also war man sich schnell einig, dass nach den schweißtreibenden Vorbereitungen ein kühles Radler das Beste sei. Radler gabs, nur nicht kühl. Am Sonntagabend verließ uns dann das Wetterglück und ein Gewitter zog auf. Doch die Brucker lassen sich durch einen kurzen Regenschauer nicht aus der Ruhe bringen. Kurz untergestellt in den umliegenden Hauseingängen und schon ging es weiter.    

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